Erst hören, dann komponieren

Es ist jetzt schon zwei Wochen her, dass ich die Probe von Hymne&Show besucht habe, aber es bleibt spannend euch davon zu berichten. Diesmal möchte ich nämlich eine Übung mit euch teilen, die Maria mit den Teilnehmer*innen durchgeführt hat. Die Gruppe möchte selber etwas komponieren, dafür muss man aber erst einmal richtig hinhören. Dazu haben wir folgendes gemacht: wir haben die Augen geschlossen und einfach gelauscht. Wir haben uns alle Geräusche, die wir in 5 Minuten gehört haben, aufgeschrieben oder gemerkt. Ich dachte es wäre ganz still bei mir in der Wohnung und ich würde ins Leere horchen, aber irgendetwas hört man immer, sei es nur der summende Kühlschrank! Es war ein bisschen wie meditieren, eine kleine Entspannungsübung, die jede*r gerne auch ausprobieren kann.

Danach haben wir uns Gegenstände gesucht, die unterschiedliche Geräusche(-arten) produzieren. Daraus haben wir dann kleine Melodien ausgedacht und uns vorgestellt. Hier ist die Melodie von Jonna:

Am Ende haben wir den entstandenen Klangwelten Namen gegeben. Wie die hießen, könnt ihr im Bild oben statt der Namen der Menschen lesen.

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